Gold, nicht Bitcoin, zieht aufgrund der US-Rezessionsängste die Nachfrage zurück

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Die Befürchtungen einer Rezession in den USA sind in den letzten zwei Tagen wieder aufgetaucht, und die daraus resultierende Risikoaversion sorgt für eine Belebung des Goldpreises. Bei Bitcoin ist das jedoch eine andere Geschichte.

Das US-amerikanische Institute of Supply Management gab am Dienstag bekannt, dass der Index für das verarbeitende Gewerbe von 49,1 Prozent im August auf ein 10-Jahrestief von 47,8 Prozent im letzten Monat gefallen sei. Ein Wert unter 50 zeigt einen Rückgang der Produktionstätigkeit an.

Die düsteren Daten deuten auf ein erhöhtes Risiko einer Rezession im Jahr 2020 hin, wie aus der folgenden Grafik hervorgeht hat getwittert von dem bekannten Analysten Holger Zschaepitz.

  • Die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Wirtschaft im nächsten Jahr in eine Rezession gerät, liegt nun bei über 40 Prozent.
  • Die Treasury-Rendite-Kurve (US-amerikanische Anleihen) geht nach Angaben von JPMorgan von einer Rezessionschance von 60 Prozent aus.

Die Gefahr einer Rezession hat die globalen Aktienkurse gesenkt. Bemerkenswert ist, dass der Dow Jones Industrial Average am zweiten Tag eines Ausverkaufs um mehr als 450 Punkte nachgab.

In der Zwischenzeit ist Gold in den letzten 48 Stunden von 1.460 USD auf 1.500 USD pro Unze gestiegen und versucht nun, die Gewinne zu steigern. Das gelbe Metall, ein klassischer sicherer Hafen, profitiert eindeutig von den Rezessionsbedenken und der daraus resultierenden Risikoaversion.

Bitcoin ist jedoch seit Dienstag weitgehend in einer Spanne von 8.200 bis 8.500 US-Dollar gefangen. Tatsächlich hat der Aufschwung der höchsten Kryptowährung von den jüngsten Tiefstständen bei 7.700 USD in den letzten 48 Stunden nahe dem 200-Tage-Moving Average (MA) -Widerstand bei 8.483 USD an Kraft verloren.

Die mangelnde Nachfrage nach Bitcoin als sicherer Hafen inmitten der wirtschaftlichen Sorgen scheint dem Argument zu widersprechen, das viele Beobachter oft vorgebracht haben, dass die Kryptowährung digitales Gold ist.

Viele Anleger betrachten BTC auch als Wertspeicher und Absicherung gegen die aggressive expansive Geldpolitik der großen Zentralbanken. Die Wahrscheinlichkeit, dass Federal Reserve die dritte Zinssenkung für 2019 im Oktober durchführt, ist laut FedWatch-Tool von CME in den letzten zwei Tagen von 40 auf 64 Prozent gestiegen.

Trotzdem hat BTC Mühe, Angebote zu finden. Tatsächlich fiel die Kryptowährung im September von 10.000 auf 8.000 US-Dollar, obwohl die Europäische Zentralbank beschlossen hatte, die Zinsen um 10 Basispunkte auf -0,50 Prozent zu senken.

Diese Faktoren legen nahe, dass BTC die Rolle eines klassischen sicheren Hafens noch nicht übernommen hat und ein weitgehend unkorrelierter Vermögenswert bleibt.

Die Situation könnte sich jedoch in Zukunft ändern, wenn die traditionelle Beteiligung von Anlegern am Markt für Kryptowährungen zunimmt. Schließlich scheint BTC über alle Eigenschaften von Port-Assets zu verfügen. Zum Beispiel ist es nicht an staatliche Währungen gebunden und von Natur aus deflationär, was ihm einen angeborenen Wert verleiht, wie es von Reuters festgestellt wurde, wie es seltene Metalle sind.

In den nächsten 24 Stunden ist die Wahrscheinlichkeit, dass BTC unter 8.000 USD fällt, gemäß den technischen Charts hoch.

Tages- und 4-Stunden-Charts

Am Dienstag erstellte Bitcoin eine Doji-Kerze – ein Zeichen der Unentschlossenheit – im gleitenden 200-Tage-Durchschnitt und brach den Korrektursprung von den jüngsten Tiefständen bei 7.700 USD ab.

Ein überzeugender Schritt über den 200-Tage-MA von derzeit 8.483 USD hinaus würde zu einem stärkeren Kaufdruck führen, wie bereits Anfang dieser Woche diskutiert.

Ein Durchbruch über dem wichtigen Durchschnitt ist jedoch unwahrscheinlich, da auf dem 4-Stunden-Chart (oben rechts) ein gescheiterter Double Bottom Breakout gemeldet wird – die Bewegung am Dienstag über der Trendlinie war nur von kurzer Dauer. Der ausgefallene Ausbruch zeigt an, dass die Stimmung immer noch recht bärisch ist und bestätigt die kursnegativen Werte der Indikatoren für die längere Duration.

Der relative Stärkeindex auf dem 4-Stunden-Chart ist unter 50 gefallen, was auf eine rückläufige Entwicklung hindeutet. Infolgedessen ist ein Rückfall auf ein Niveau unter 8.000 USD wahrscheinlich.

Wenn die 200-Tage-MA verletzt wird, könnte eine schnelle Bewegung auf 8.900 USD zu sehen sein, da das MACD-Histogramm auf dem Tages-Chart höhere Tiefs erzeugt – ein Zeichen für eine Abschwächung der Abwärtsdynamik.

Insgesamt bleiben die Aussichten bärisch, solange die Preise unter 9.097 USD notieren.

Offenlegung: Der Autor verfügt zum Zeitpunkt des Schreibens über keine Kryptowährungsbestände.

Bitcoin-Bild über CoinDesk-Archive; Charts von Trading View

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