Daimler führt erste Transaktion im Marco Polo Blockchain Trade Network durch

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Der Automobilhersteller Daimler hat seine erste Transaktion im Blockchain-basierten Marco Polo Trade Finance-Netzwerk durchgeführt.

Im Rahmen der kommerziellen Pilottransaktion verarbeitete das Unternehmen, zu dem unter anderem Mercedes-Benz gehört, die Daten, die für den Zahlungsaustausch mit dem Ingenieurbüro und Teilehersteller Dürr erforderlich sind. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor, die am Mittwoch an CoinDesk gesendet wurde. Auch die deutsche Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) war am Handel beteiligt.

Bei dem Pilotprojekt handelte es sich um einen Auftrags- und Liefervertrag für ein Auswuchtsystem der Dürr-Tochter Schenck über Marco Polo. Die Zahlung wurde durch eine bedingte Zusage der Daimler-Bank vorbereitet.

Sobald die bestellte Ausrüstung geliefert wurde, wurden die Erfüllungsdaten in Marco Polo eingegeben und automatisch mit den vereinbarten Transaktionsdaten abgeglichen, wodurch eine unwiderrufliche Zahlungsverpflichtung ausgelöst wurde.

Marco Polo wurde von den Start-ups R3 und TradeIX gegründet und basiert auf der Corda-Blockchain-Plattform von R3. Das Netzwerk zielt darauf ab, Konnektivität in Echtzeit bereitzustellen, die Transparenz in Handelsbeziehungen zu verbessern und Hindernisse für den Zugang zu Kapital abzubauen.

Derzeit ist die Abwicklung traditioneller papierbasierter Zahlungen für internationale Handelstransaktionen ineffizient und langwierig und erfordert nach Angaben der LBBW mehrere Systeme und eine Reihe von Vermittlern wie Logistikdienstleister, Versicherer und Zollbehörden.

Der Pilot – durchgeführt in „Minuten statt Tagen“ – hatte Dürr und Daimler davon überzeugt, dass Blockchain den Prozess „schneller und einfacher“ machen kann, so die Bank.

Susanne Schlegel, CFO der Division Mess- und Prozesssysteme von Schenck und Dürr, sagte:

„Wir konzentrieren uns nicht nur auf Effizienzsteigerungen bei unseren Maschinen und Anlagen, sondern auch bei unseren Geschäftsprozessen. Das erfolgreiche Pilotprojekt zwischen Daimler und LBBW zeigt das inhärente Effizienzpotenzial digitaler Handelsfinanzierungsprozesse auf. Innovative Plattformen und Technologien wie Marco Polo und Corda ermöglichen es uns, die Komplexität bei der Auftragserfüllung zu reduzieren – zum Nutzen aller Beteiligten. “

Die im August angekündigte Möglichkeit, Zahlungen automatisch auszulösen, war ein Meilenstein für das Netzwerk. Bei der ersten Transaktion von Marco Polo haben die LBBW und die Commerzbank zusammengearbeitet und der Logistikdienstleister Logwin AG Daten in die Blockchain aufgenommen, um die Zahlungsverpflichtung einzuleiten.

Marco Polo hat in den letzten Wochen auch bemerkenswerte neue Mitglieder bekannt gegeben. Sowohl die Bank of America als auch Mastercard haben sich dem Projekt angeschlossen, um neue Effizienz in ihrem Handelsfinanzierungsgeschäft zu erzielen.

Mercedes Auto Bild über Shutterstock

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