41% Milliardärsinvestoren haben den Aktienmarkt 2019 falsch vorhergesagt. Hier ist ihr Aufruf für 2020

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  • 41% der weltweit größten Investmentfonds prognostizierten 2019 einen Börseneinbruch.
  • Sie lagen absolut falsch. Der Dow Jones ist seit Jahresbeginn um 18% gestiegen und bewegt sich knapp unter dem Allzeithoch.
  • Bis 2020 ist die bärische Stimmung sogar noch höher, und 48% prognostizieren jetzt einen Abschwung.

Sogar die Experten verstehen es falsch. Eine satte 41% der weltweit größten Wertpapierfirmen prognostizierten für 2019 einen Börsenabschwung.

Stattdessen wurden sie von einem der brodelndsten Börsenläufe in der Geschichte überrumpelt. Der Dow Jones ist seit Jahresbeginn um 18% gestiegen, der S & P 500 um 24%. Sofern es in den letzten Wochen des Jahres keine große Erschütterung gibt, wird 2019 als letztes Jahr abnehmen zweitbeste Jahresrendite seit zehn Jahren.

Der Unterricht? Wetten Sie nicht gegen den längsten Bullenlauf der Geschichte!

Der S & P 500 (blaue Linie) ist seit Jahresbeginn um 24% gestiegen, der Dow Jones (orange) um 18%. Quelle: TradingView

Was halten die Börsenorakel von 2020?

Trotz eines Monsterjahres an der Börse sind dieselben Investmentmanager noch bärischer geworden. Inzwischen sehen 48% einen Abschwung bis 2020, gegenüber 41% im Vorjahr.

Auf längere Sicht prognostizieren 83% eine globale Finanzkrise innerhalb der nächsten fünf Jahre.

83% der institutionellen Anleger sagen eine erneute Finanzkrise innerhalb der nächsten fünf Jahre voraus. Quelle: Natixis Investment Managers

Die Daten stammen von Natixis Investment Managers – einer in Frankreich ansässigen Wertpapierfirma. Sie befragten 500 der weltweit größten Wertpapierfirmen mit einem kollektiven verwalteten Vermögen von 15 Billionen US-Dollar. Zu den Befragten zählen Pensionskassen, Stiftungen und Versicherungsmanager.

Investoren ziehen sich zwar nicht notwendigerweise aus dem Markt zurück, gehen aber vorsichtig abwartend vor. Gespräche über eine Rezession häuften sich in diesem Jahr auf schwache Fertigungsdaten, anhaltende Spannungen im Handelskrieg und die berüchtigte invertierte Zinsstrukturkurve. Diese Befürchtungen haben sich jedoch nicht in einer sinnvollen Umkehrung für den Dow oder den S & P 500 niedergeschlagen.

Die Unsicherheit erfasst die Anleger und hindert sie bisher daran, bedeutende Änderungen an den Portfolios vorzunehmen, da sie einen abwartenden Ansatz verfolgen.

Milliardär Investoren vorsichtig über Dow und S & P 500

Diese neuesten Daten von Natixis spiegeln die jüngsten Ergebnisse einer Umfrage der Bank of America Merrill Lynch wider. Das Die BofAML-Umfrage ergab, dass 38% der Fondsmanager eine kurzfristige Umkehr befürchten.

"Rezessionsbedenken dämpfen weiterhin die Risikobereitschaft der Anleger, da 38% der Fondsmanager in der jüngsten BofAML-Umfrage eine Rezession in den nächsten 12 Monaten erwarten" – Holger Schaepitz, Welt.

Sogar Warren Buffett scheint nicht bereit zu sein, an die Börse zu gehen Rekord in Höhe von 128 Milliarden Dollar in bar am Spielfeldrand.

Zweifellos wird der Aktienmarkt von den meisten gängigen Metriken überbewertet, aber es ist schwierig, gegen einen wütenden Bullenmarkt zu wetten, der einfach nicht aufhört.

Dieser Artikel wurde bearbeitet von Samburaj Das.

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