Samsung arbeitet bei internationalen Zahlungen mit Ripple-Partner Finablr zusammen


Samsung Pay verfügt nun über eine Funktion für internationale Überweisungen, die eine Plattform nutzt, die Finablr gehört, einem an der Londoner Börse notierten Ripple-Partner.

Der als Money Transfer gebrandete Service ist derzeit – mit Ausnahme von Oklahoma – nur in den USA verfügbar und wird nächstes Jahr in anderen Ländern eingeführt.

In einer Ankündigung vom 3. Oktober teilte Finablr mit, dass die Zusammenarbeit mit Samsung Electronics America eine neue In-App-Funktion beinhaltet, die die Überweisung von Geldern an ausländische Empfänger ermöglicht. Kunden können Überweisungen mit bei Samsung Pay registrierten Kredit- oder Debitkarten veranlassen. Das Geld kann an bestimmte Empfänger als Bargeld oder auf ihr Bankkonto gesendet werden.

Das Unternehmen teilte in einer Ankündigung mit, dass die Transaktionen transparent sein werden, wobei alle Gebühren und Kurse zum Zeitpunkt des Austauschs bekannt gegeben werden, obwohl in der Ankündigung keine Preise zur Verfügung gestellt wurden. Token-Anmeldeinformationen werden verwendet, und Samsung Knox speichert die Schlüssel.

Überweisungen können in 47 Länder gesendet werden, darunter Australien, Großbritannien, Kanada, China, Deutschland, Japan, Kenia, Mexiko, Neuseeland, die Philippinen, Südkorea, Spanien, Thailand und Vietnam.

Der Service ist auf Kunden mit Samsung-Geräten beschränkt. In einer Erklärung sagte Sang W. Ahn, Vizepräsident von Samsung Electronics America:

"Money Transfer ist ein erster Schritt in unserer Vision, Samsung Pay zu einer Plattform zu entwickeln, die das Finanzleben der Nutzer komfortabler macht."

Partnernetzwerk

Die Zahlungen selbst werden von Travelex abgewickelt, dem britischen Unternehmen aus dem Jahr 1976, das kürzlich von Finablr übernommen wurde.

Es ist nicht klar, ob Travelex Ripple für Samsung Pay-Transaktionen verwenden wird. Für einige Transaktionen wird das Unternehmen weiterhin das traditionelle Swift-Netzwerk verwenden. Dies deutet auf einen verstärkten Einsatz von Finanzkryptografie und dezentralen Systemen auf Samsung-Geräten hin.

Insbesondere können Sie den Service jedoch nicht zum Kaufen und Verkaufen von Kryptowährung verwenden.

UAE Exchange und Unimoni, andere Tochterunternehmen von Finablr, arbeiten mit der Ripple-Technologie und setzen sie seit Anfang 2019 für Transaktionen nach Thailand ein.

Samsung hat aktiv Blockchain für seine Geräte entwickelt. Das Unternehmen veröffentlichte das Galaxy Note 10 im September mit einer Kryptowährungs-Brieftasche. Im August hat das Unternehmen seinen Handys Bitcoin-Unterstützung hinzugefügt. Es wurde auch die Entwicklung eines eigenen Blockchain-Netzwerks und einer eigenen Medaille erörtert.

Samsung Bild über Shutterstock

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