KPMG führt DLT Supply Chain Tool in Australien, China und Japan ein


KPMG, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft der vier großen Unternehmen, hat offiziell eine Track & Trace-Plattform auf Blockchain-Basis in Australien, China und Japan lanciert. Das als KPMG Origins bezeichnete Tool soll die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Prozessen in verschiedenen Branchen wie Landwirtschaft, Produktion und Finanzdienstleistungen verbessern, teilte das Unternehmen am 28. November mit.

Der offizielle Start von KPMG Origins in Australien, China und Japan erfolgt nach erfolgreichen Pilotimplementierungen mit Kunden in diesen Ländern, heißt es in den Pressemitteilungen.

Zu den Testteilnehmern zählen Cane Growers und SunRice

KPMG Origin nutzt eine Reihe neuer Technologien wie Blockchain und das Internet der Dinge, um die Prozesse in der Lieferkette zu verbessern. Die Plattform ermöglicht Handelspartnern, Produktdaten über ihre Lieferketten hinweg an Endbenutzer zu übermitteln und gleichzeitig die Komplexität des Betriebs zu verringern, so KPMG.

Zu den Teilnehmern der KPMG Origins-Studie zählen SunRice, einer der größten australischen Marken-Lebensmittelexporteure, Canegrowers, eine Spitzengruppe der australischen Zuckerrohrproduzenten, und Mitchell Wines.

Blockchain-Technologie zur Deckung des wachsenden Bedarfs an Nachhaltigkeit

Matt Kealley, Senior Manager für Mitgliederbindung und Innovation bei Canegrowers, stellte fest, dass die Blockchain-Technologie das Potenzial hat, die steigende Nachfrage der Landwirte nach Demonstration ihrer Nachhaltigkeitspraktiken zu befriedigen:

"Eine Blockchain-Lösung wie KPMG Origins könnte eine Plattform bieten, auf der Endbenutzer die Nachhaltigkeitsmerkmale des Produkts direkt vom Erzeuger bis zum Kunden erfassen können."

Umgekehrt argumentierte ein Manager für Agrarindustrie bei PwC kürzlich, dass Blockchain eine Illusion der Rückverfolgbarkeit für Supermarktketten und Verbraucher darstellt, wobei angemerkt wurde, dass physische Einstiegspunkte nicht unbedingt narrensicher sind.

Big Four-Prüfer haben großes Interesse an Blockchain bekundet

Wie bereits berichtet, haben alle Big Four-Unternehmen – Deloitte, PwC, EY und KPMG – großes Interesse an der Implementierung von Blockchain-Technologien bekundet. Da die öffentlichen und privaten Audits der Unternehmen Berichten zufolge 2018 mehr als 50% der globalen Audits ausmachten, könnte die Aktivität der Big Four in den Bereichen Krypto und Blockchain auf den Stand der globalen Blockchain-Übernahme hindeuten.

Als eine der jüngsten Blockchain-Implementierungen unter den Unternehmen wurde Mitte Oktober die Blockchain-Plattform für öffentliche Mittel von EY gestartet. Zuvor war PwC eine Partnerschaft mit dem von ConsenSys unterstützten Identitätsmanagementprotokoll uPort eingegangen, um ein Blockchain-basiertes Identitätsmanagement im britischen Finanzsektor zu entwickeln.

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