Frankreich will Waage blockieren, aber die FINMA will Regulierung


Neue Berichte haben ergeben, dass Frankreich die Kryptowährung von Facebook in Europa blockieren will. Inzwischen finanziell Die Aufsichtsbehörden in der Schweiz erklären sich offen für eine internationale Zusammenarbeit bei der Schaffung eines Regulierungsrahmens für das vorgeschlagene Kryptowährungsprojekt.


Waage wird nicht bestanden

In London ansässig Stadt hat angeblich einen Bericht von AFP veröffentlicht, wonach die Regulierungsbehörden in Frankreich daran interessiert sind, das Libra-Kryptowährungsprojekt zu blockieren.

Unbestätigten Berichten zufolge ist der französische Finanzminister Bruno Le Maire der Ansicht, dass die Waage die wirtschaftliche Souveränität der Länder in der Europäischen Union (EU) beeinträchtigen wird.

Gemäß BreakingtheNews.netLe Maire sagt, dass es "außer Frage" ist, dass die EU der Waage erlaubt, als souveräne Währung in Europa zu agieren.

Die FINMA ist bereit, mit internationalen Aufsichtsbehörden zusammenzuarbeiten

Gemäß ReutersDie Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) freut sich auf die Zusammenarbeit mit internationalen Aufsichtsbehörden in Bezug auf die Kryptowährung der Waage.

Im Gespräch mit der lokalen Schweizer Medienplattform Neue Zürcher ZeitungMark Branson, der Chef der FINMA, erklärte:

Ein Projekt mit einer solchen globalen Dimension kann nur durch internationale Koordinierung und Konsultation mit anderen Aufsichtsbehörden und Regulierungsbehörden angegangen werden. Es ist illusorisch zu glauben, ein einzelnes Land könne ein Projekt wie die Waage selbst regulieren und überwachen. Die Beaufsichtigung von (Schweizer Grossbanken) UBS (UBSG.S) oder Credit Suisse (CSGN.S) erfolgt ebenfalls nicht vollständig isoliert.

Wie bereits berichtet von BitcoinistHat die Waage Schritte unternommen, um eine Zahlungslizenz von der FINMA zu erhalten, während sie sich auf ihren Start vorbereitet.

Für Branson ist es das Ziel, globale Standardvorschriften auf das Libra-Projekt anzuwenden, wobei der Schwerpunkt auf der Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) liegt.

Waage bekommt in der Schweiz keinen Freipass

Der FINMA-Chef lehnte auch Vorschläge ab, wonach die Libra Association von der Schweiz aus operieren wolle, um weniger strenge Vorschriften zu haben.

Laut Branson hatte die FINMA vor der Entscheidung, das Projekt in der Schweiz zu gründen, keinen Kontakt zur Waage.

Die Schweiz hat sich in den letzten Jahren zu einer Drehscheibe für Fintech- und Blockchain-Unternehmen entwickelt und die Position des Landes auf dem globalen Finanzmarkt weiter ausgebaut.

Zu diesem Zweck wird die FINMA nach Angaben von Branson strenge Richtlinien für die Überwachung und Regulierung der Finanzen erlassen.

Das Cryptocurrency-Projekt von Facebook gefährdet die Geldpolitik

Bransons Kommentare kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Regulierungsbehörden in verschiedenen Gerichtsbarkeiten weiterhin Alarm über das Libra-Projekt schlagen.

Das Hauptargument scheint zu sein, dass die Kryptopläne von Facebook ernsthafte Risiken für den aktuellen geldpolitischen Rahmen in verschiedenen Ländern darstellen.

Seit der Veröffentlichung des Weißbuchs haben Regierungen und Finanzhüter das Projekt fast einstimmig kritisiert.

Wie berichtet von BitcoinistDie chinesische Zentralbank bemüht sich verstärkt um die Einführung einer digitalen Währung, bevor das Libra-Projekt in Betrieb genommen wird.

Berichten aus Peking zufolge sehen die chinesischen Behörden die Waage als Bedrohung für die Kapitalkontrollbemühungen des Landes an.

Auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) warnt davor, dass Kryptos wie die Waage die Geldpolitik in Ländern auf der ganzen Welt verwässern werden.

Glauben Sie, dass Facebooks Crypto Libra in der Lage sein wird, diese internationalen regulatorischen Hürden zu überwinden? Lass es uns in den Kommentaren unten wissen.


Bilder über die Bitcoinist-Bildbibliothek

Werbung: Immobilienmakler HeidelbergMakler Heidelberg

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close